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 "Dresden-Dakar-Banjul-Challenge" ist der Name einer Rallye, die von Dresden bis zu Gambias Hauptstadt Banjul führt, über 7000 km, quer durch sieben Länder.
Der Sächsische Verein "Breitengrad e.V." hat diese abenteuerliche Fahrt seit 2006 bereits viermal organisiert und sich für die kommenden Jahre die selbigen Ziele gesteckt.
Gestartet wird jeweils im März und Oktober.
Die Anlehnung an die berühmte „Dakar“ ist nicht ganz zufällig, doch es gibt gravierende Unterschiede.
Ein wesentlicher besteht darin, dass es eine Rallye für jedermann, eine "low-budget“-Veranstaltung ist. Die Startgebühren sind moderat, die Anforderungen an die Fahrzeuge werden bewusst niedrig gehalten, die Streckenführung ist zwar anspruchsvoll, aber doch so, dass sie von jedem guten Autofahrer, sofern er über ein Minimum an Abenteuerlust verfügt, bewältigt wird.
Ein weiterer gravierender Unterschied zur Profi-Veranstaltung „Dakar“: die Autos der „Dresden-Banjul-Challenge“ werden am Ziel für einen karitativen Zweck versteigert.
Der aktuelle Spendenerlös beträgt 176.363 € (Stand September2009) !
Die Versteigerung der Autos am Ziel geschieht jeweils unter der Schirmherrschaft der gambischen Regierung, die Erlöse kommen verschiedenen gambischen Hilfsorganisationen sowie bedürftigen Schulen, Krankenhäusern und anderen Hilfsprojekten, zugute.
Dieser Text wurde der offiziellen Homepage der Veranstalter entnommen!
Die Dresden-Dakar-Banjul-Challenge ist eine Produktion des BREITENGRAD e.V.
Zweck des Vereins ist es, den Menschen in Deutschland sowie den
anrainenden europäischen Staaten die kulturelle Vielfalt, als gerade
auch die Hilfebedürftigkeit vieler Menschen außerhalb der Europäischen
Union zu vermitteln. Der Verein verfolgt in erster Linie das Ziel,
Hilfsorganisationen mit Sach- und Geldmitteln zu unterstützen.
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