News vom 25.07.2008: - Dies ist die neue Website von   dresden-banjul-2009.de  !!
     

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Tag 22 Banul (GAM) Drucken
Nach heftigen Diskussionen mit den Organisatoren und dem Vorsitzenden der DBO gibt es nun eine Lösung, mit der wir bzw. auch die übrigen Rallyeteilnehmer leben können. Die Versteigerung findet nun eine Woche später im Stadion statt. Allerdings, und darauf haben wir besonderen Wert gelegt, wird als neutraler Beobachter nun der Vorsitzende der Gambia Hilfe e.V., die in gesamt Gambia Hilfsprojekte untertützt und auch beaufsichtigt bei der Versteigerung anwesend sein. Gleichzeitig wurde uns versprochen, alle erforderlichen Unterlagen bzw. Nachweise der ordnungsgemäßen Versteigerung nachzureichen. Darüber hinaus haben wir beide beschlossen, dass wir mit dem Erlös das "Kölner Projekt" gezielt weiter unterstützen möchten. Auch dies wurde uns zugesichert.

Am heutigen Tag haben wir uns noch zwei weitere Projekte angeschaut. So schauten wir und am Vormittag ein weiteres Health Center in Manduar an, das sich weitestgehend im Aufbau befindet. Auch dort übergaben wir geeignete Gegenstände (u.a. die mitgebrachten Brillen für eine Optikerin aus Jena die dort arbeitet und auch ein Teil der Kinderschuhe). Nach einer Mittagspause am Strand ging es dann noch zu einer von der Dresden Dakar Banjul Challenge direkt unterstützten Schule. Zur unseren Überraschung warteten dort (trotz Feiertag) ca. 50 Kinder zwischen 4 und 6 Jahren in roter Schuluniform auf uns. Wir wurden mit Liedern von den Lehrern und Schülern begrüßt und mussten am Ende auch noch mitsingen und mittanzen. Nachdem die Lehrer mit uns eine kleine Führung unternommen haben, verteilten wir auch dort weitere Sachspenden. Als wir aber die Lufballons ausgepackt und zum Teil aufgeblasen haben, gab es dann kein Halten mehr. Wir haben noch nie so viel Kinder gesehen, die sich über schwebende Ballons gefreut haben und so waren sie auch garnicht mehr im Zaum zu halten. Was in diesem Durcheinander besonders auffiel, es gab unter den Kindern keinen Neid und keine Geheule, es war alles stets friedlich.

 
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